Olitätenregion

Das Wort „Olitäten“ ist vom lateinischen „Oleum“ (Oel) abgeleitet und verweist auf die in den Heilmitteln enthaltenen ätherischen Öle.

Mutter Natur hat selbst Hand angelegt und in der reizvollen Mittelgebirgslandschaft der Schwarzaregion eine große Fülle und Vielfalt an Heilpflanzen und Kräutern hervorgebracht.

Ausschlaggebend waren dabei geologische Besonderheiten, wie die Beschaffenheit der Böden, ideale Gewässerbedingungen, spezifische klimatische Verhältnisse, die auf Grund der großen Höhenunterschiede im Schwarzagebiet sehr unterschiedlich sind, kultur-historische Entwicklungen, der Zerfall der Klöster nach der Einführung der Reformation auf dem Wald sowie die Präsenz wichtiger Handelsstraßen, die über die Höhen des Thüringer Waldes führten.

Die wildwachsenden Kräuter der Bergwiesen, der Flußauen und der feuchten Täler entlang der Gebirgsbäche, aber auch mineralische Stoffe sowie die Reichtümer des Waldes wie Kusten, Beeren, Rinden, Wurzeln und Harze waren die Ausgangsstoffe zur Herstellung der Olitäten.



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